„Die Schreibröhre aus Bielefeld“
Tristan Etzenhammer
Mein Name ist Andreas Laux. Ich war mal Journalist. Dann habe ich im Social Media-Marketing gearbeitet. Jetzt bin ich hier.
Journalist zu sein, war mein Traum. Er ist es immer noch. Aber was Journalismus mit sich gemacht hat in den vergangenen 20 Jahren, wollte ich nicht mehr mitmachen.
Die Digitalisierung würde erst einiges schwierig, aber am Ende alles gut machen, haben wir geglaubt. Die Algorithmen und das Dopamin haben aber nicht nur einiges schwierig, sondern eine Menge kaputtgemacht.
Deswegen habe ich Die Eskapade gegründet. Sie soll die Kunst und das Handwerk aus der alten Welt mit den Chancen der neuen Welt zusammenbringen.
Die Eskapade ist eine Verschnaufpause vom Alltag. Aber sie lullt nicht ein und kräht nicht drauf los. Sie unterhält, sie probiert aus und manchmal ist sie sogar schlau.
Jeden Sonntag erscheint eine neue Ausgabe der Eskapade. Es geht um Persönliches, um Aktuelles oder um Popkultur. Hier ist ein Beispiel:
Die Eskapade ist grundsätzlich kostenlos. Mit einem Gratis-Abo erhalten Abonnierende eine Ausgabe pro Monat. Die restlichen Kolumnen kommen in Form einer „Preview“.
Mit einem Bezahl-Abo gibt es jeden Sonntag eine Eskapade. Außerdem steht zahlenden Abonnierenden das Archiv offen (in dem nach zwei Wochen auch alle Gratis-Ausgaben landen). Hinzu kommen die Zusatzausgaben zu Filmen/Serien, Büchern und Fotos.
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Das Lesen ist komfortabler (nach einer kurzen Eingewöhnung). Aber vor allem entdeckt man in der App viel leichter weitere Autorinnen und Autoren, die Tolles zu erzählen haben.
Bis nächsten Sonntag!
